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Rituelle Tanzpädagogik

Ganzheitliche Methoden für Teambildung, Selbst-Bewusstsein und Selbst-Führung. Ein zeitgenössischer Ansatz für Therapeut:innen, Pädagog:innen, Coaches, Lehrer:innen, Trainer:innen und Tänzer:innen — alle Körper, Stile und Erfahrungen sind willkommen.

+20

Erfahrung

1300

Teilnehmende

15

Länder

5 Wege zu uns

Kalender

Tanz der Lust und des Schmerzes in Hannover

19 Juni 2026

Tanz der Schlange in Hamburg

4 Juli 2026

Creative Movement for Self-Confidence and Team-Building in Germany

16 Juli 2026

Wir inszenieren Bewegung als Ritual — einen kreativen Raum für Wertschätzung, Präsenz und Gemeinschaft.

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FAQ – Rituelle Tanzpädagogik

Was ist Rituelle Tanzpädagogik?

Die Rituelle Tanzpädagogik ist ein tanztherapeutischer Ansatz. Zudem werden soziale Kompetenzen, Körpertraining, Tanztechnik, Stimmbildung, Rhythmusschulung und Gruppendynamiken vermittelt.
Der rituelle Rahmen bietet einen safer space und bezieht sich auf die animistischen Wurzeln im Tanz.
Als zeitgenössische Methode verbindet die Rituelle Tanzpädagogik kreativen Tanz, Gestalttherapie und Live-Musik. So entstehen Räume für Ausdruck, Selbstwahrnehmung und heilsame Erfahrungen.

Woher kommt die Rituelle Tanzpädagogik ?

Die Tänzerin und Gestalttherapeutin, Stephanie Bangoura hat die Rituelle Tanzpädagogik gegründet. 
In ihrem Master of Arts legte sie das wissenschaftliche Fundament für diese innovative Methode und fasste es in dem Buch: Rituelle Tanzpädagogik- Die Kunst Gemeinschaft zu tanzen zusammen. 

Was passiert in der Rituellen Tanzpädagogik?

In der Rituellen Tanzpädagogik interessieren uns die energetischen Qualitäten in der Bewegung. Im Ritual zu tanzen, bedeutet die Energien bewusst auszurichten. Die Teilnehmenden lernen organische Bewegungen zu archetypischen Themen, um Emotionen Raum zu geben. Durch Wiederholung, Rhythmus und gemeinsame Strukturen entsteht ein Flow. 
Ein Höhepunkt ist der individuelle Tanz im Halt der Gruppe. In den Sharing-Runden wird das Erlebte tiefer verstanden und bewusst integriert.

Wer kann mitmachen?

Wer kann mitmachen?
Alle Körper und Erfahrungen sind willkommen. Wichtig sind Offenheit und die Bereitschaft, sich über den eigenen Körper wahrzunehmen und Erlebtes in einem geschützten Rahmen zu teilen.